Forschung

Blei im Trinkwasser: Was Versorgungsbetriebe über Bleiwerte verstehen müssen

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Die Trinkwasserkrise in Flint, Michigan, gab einen neuen Impuls sich mit dem Problem von Blei in Rohrleitungen zu befassen. Die Wasserversorger wollen Blei und seinen Einfluss auf kommunale Wassernetze hinsichtlich der Wasserqualität, des Betriebs und der Infrastruktur verstehen. Wir untersuchten das komplexe Thema in zwei veröffentlichten Artikeln.

HDRs Vordenker Phil Brandhuber spricht über Blei und Erhaltung der Wasserqualität

Das Forschungskomitee anorganischer Verunreinigungen des Verbands der amerikanischen Wasserwerke veröffentlichte kürzlich eine Artikelreihe im Opflow, die der Untersuchung von Blei gewidmet war.

Der erste Artikel: Blei im Trinkwasser: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, erklärt den Hintergrund von Blei im Klempnerbedarf und erläutert vergangene und aktuelle Vorschriften sowie potentielle in der Zukunft. Phil Brandhuber von HDR trug als Autor zu diesem Artikel bei.

Der zweite Artikel, ebenfalls von Brandhuber verfasst, trägt den Titel: Wasserqualitätsmanagement zur Bleikontrolle im TrinkwasserDieser Artikel aus dem Monat Januar erklärt, warum die Aufrechterhaltung geeigneter und beständiger Wasserqualitätsbedingungen wesentlich für die Minimierung der Bleikorrosion ist.

Mehr über Phil Brandhuber, HDR-Partner

Phil Brandhuber ist Senior Fachbereichspartner mit über 20 Jahren Erfahrung mit Wasserqualität und Trinkwasseraufbereitung. Seine kürzlich unternommenen Bemühungen konzentrieren sich auf das Auftreten und der Behandlung von anorganischen Schadstoffen, wozu unter anderem Arsen, Chrom, Bleiperchlorat und Nitrat gehören. Er ist aktiv in der AWWA tätig, Partner von HDR und Hauptuntersuchungsleiter für HDRs Wasserinstitut.

Unterstützung von Wasserwerksdirektoren – Haben Sie Fragen an Phil Brandhuber?

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