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HDR erhält Auftrag für Neubau am Campus Chemie der FSU Jena

Optimale Bedingungen für zukunftsorientierte Forschung

HDR wurde mit der Planung des Center for Energy and Environmental Chemistry (CEEC Jena II) und einem dazugehörigen Anwendungszentrum (AWZ CEEC Jena) für die Friedrich-Schiller-Universität Jena beauftragt. Der Neubau soll optimale Bedingungen für die zukunftsorientierte Forschung über Energiespeicherkonzepte und kommende Batteriegenerationen bieten.

Im Rahmen der baulichen Entwicklungsplanung bis zum Jahr 2030 plant die FSU Jena einen naturwissenschaftlichen Campus zu entwickeln, der die Forschungskapazitäten der angewandten Forschung an einem Standort bündeln soll. Der vorgesehene Standort des neuen Forschungszentrums befindet sich nordwestlich des Stadtzentrums von Jena in unmittelbarer Nähe einer Universitätsklinik Jena. Zwischen Bestandsgebäuden der FSU, dem ZAF, CEEC I und dem Institutsgebäude Technikum Optik (TO) wird der Neubau auf einem Grundstück errichtet, das hierfür von älterer Bebauung befreit wird.

Das CEEC Jena II wird verschiedene Spezial- und Syntheselabore sowie Messräume, Charakterisierungs- und Praktikumslabore beherbergen. Büroflächen für das wissenschaftliche Personal sowie Lagerflächen, und Werkstätten gehören ebenfalls zur Planung. Im Anwendungszentrum sollen zudem hochinstallierte Labore mit Flächen für Transmissionselektronenmikroskope und ein Technikum entstehen. Inhaltlich bilden insbesondere die Makromolekulare Chemie, die Materialforschung , die Elektrochemie, die Physikalische Chemie, die Angewandte Mineralogie und Kosmochemie den zentralen Schwerpunkt der Forschung in den neu entstehenden Institutsgebäuden, in denen an zukunftsträchtigen Konzepten für neue Batteriesysteme, Solarzellen und integrierte Bauteile gearbeitet wird.