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Grundsteinlegung des Forschungsgebäudes CEEC Jena II mit AWZ CEEC Jena

Am 12. Juli 2021 wurde in Jena das Fundament für Spitzenforschung gelegt. 

Da das bestehende Gebäude für Energie und Umweltchemie (CEEC Jena I) längst nicht mehr für die vielfältigen Forschungsaktivitäten ausreicht, werden nun zwei Erweiterungsbauten errichtet. Bis Ende 2023 werden das von uns geplante Gebäude CEEC Jena II mit dem Anwendungszentrum CEEC Jena (AWZ CEEC Jena) – zwei Forschungsgebäude unter einem Dach - entstehen. 

„Jena setzt mit dem CEEC Jena Impulse für die Batterieforschung weit über Deutschland hinaus“, sagte Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee am vergangenen Montag. „Das CEEC Jena leistet damit Pionierarbeit für die Energiewende und den Wissenstransfer in und aus Thüringen heraus.“

Auf zusammen fast 4.000 qm Hauptnutzfläche sollen interfakultäre Gebäude der Universität Jena entstehen, wo Forschende aus Chemie, Material- und Geowissenschaften zusammenarbeiten. Dort wird es um elektrochemische Energiespeicher (Batterien, Superkondensatoren), Photovoltaik und intelligente Fassaden bis zur Wassertechnologie gehen. Neue Materialien sollen erfunden, synthetisiert, verarbeitet und angewendet werden. Und die Polymer- wie die Glaschemie bis zur Mineralogie werden dort in Zukunft beste Arbeitsbedingungen vorfinden.

„Die Universität als Bauherr schafft es, effizienter und schneller zu bauen als erwartet“, bemerkte Prof. Schubert während des Versenkens der Zeitkapsel, die neben aktuellen Zeitzeugnissen ebenfalls eine Elektrode und eine Maske der Universität enthält – als Symbol für Spitzenforschung auch in schwierigen Zeiten.

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