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Richtfest für das CEEC Jena II und das Anwendungszentrum CEEC Jena

Die Forschung zu den Batterien bzw. Energiespeichern der Zukunft gehört zu den Schwerpunkten der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Da für die innovativen Ideen der Platz ausgegangen war, wurden zusätzliche Gebäude notwendig. Für zwei Erweiterungsbau­ten des Zentrums für Energie und Umweltchemie (CEEC Jena) konnte am 27. Juni 2022 Richtfest gefeiert werden.

Seit rund einem Jahr werden die beiden Forschungsneubauten CEEC Jena II und das An­wen­dungszentrum CEEC Jena (AWZ CEEC Jena) durch die Universität als Bauherrin errichtet – trotz Coronapandemie im geplanten Zeitrahmen. Finanziert wird das ca. 54 Millionen Euro-Projekt von Bund und Land durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie mit Unterstützung der Ernst-Abbe-Stiftung, der Carl-Zeiss-Stiftung sowie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Auf zusammen 4.000 qm Hauptnutzfläche entstehen interfakultäre Gebäude der Universität Jena, wo Forschende aus Chemie, Material- und Geowissenschaften zusammenarbeiten. Dort wird es u. a. um neue Materialien für die Energiewende und die Energiespeicher der Zukunft gehen.

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